ABOUT THE ARTIST

ENTREPRENEUR, PHOTOGRAPHER, LOVER OF LIFE…

 

 

DIE TIEFE IST UNSICHTBAR

Sein Name ist Saysay. Autodidakt in Sachen Fotografie und sein Synonym „SaySay.love, ich kann nicht sehen”, ebenso sein Wunsch gleichermaßen Herz- und Seele berührende Bilder der Gegenwart als Foto zu erfassen, haben in ihm eine großen Trieb geweckt.

Er könnte allenfalls als junger Wilder, als „Riot“ in der Fotografie bezeichnet werden, weil seine Bilder durch sein Handikap des Nicht-sehens alle zweidimensional gesehen entstehen, denn die Angst der Tiefe ist für ihn unsichtbar.

Beim Betrachten der Bilder stellt sich Glückseligkeit, erfasst im Moment, ein. Das war nicht immer so. Beruflich erschaffte er im alten Leben mit angeborenem Instinkt aus Visionen Zukunft, welche kaum da, schon Vergangenheit war. Persönlich zu selbstkritischen Auseinandersetzungen mit seinem Sein als leidenschaftlicher Entrepreneur, lernte er fuer sich das Leben im Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen.

Saysay: „Es geht nur um den Moment. Geblieben ist die Erkenntnis, ohne Wahrnehmung der Gegenwart, vergeht die Zeit ungelebt, immer kommen wir von irgendwo her und streben vorwärts nach irgendwo hin. Leere entsteht im Leben. Getriebenheit. Die fotografische Wahrnehmung des Sehens ermöglicht mir mein Leben zu wandeln. In Verbindung mit Fotografie einen Zugang zu einer wahrhaften inneren Haltung. Damit öffnete sich mir endlich Gegenwart.“

 

WAS IHN BEWEGT

KONTROVERS

Wo ist das Leben, wie sehe ich es und wo ist die Liebe?

In seiner Biografie ist zeitlebens progressiv im Leben vorgegangen und hatte zudem immer ein Urvertrauen in sich: „der liebe Gott schuf die Welt mit Liebe“. „Auf der Suche nach Liebe übersah ich sie“, so Saysay.

„Daher blieb mir in einer wandelnden Lebensphase nur die Möglichkeit, den Moment im Lebens festzuhalten, wo und wann immer es   – für einen Augenblick nur – mich berührt und in mir gegenwärtig ist, sich einfach widerspiegeln darf und dankbare Tiefe in mir schafft, mich der Liebe demütig näher bringt. Das Leben in seiner teils einfachsten Schönheit, so wie Leben eben ist und nur in diesem Moment festgehalten…..erfüllt mich mit Dankbarkeit.“

INNEN

Er ist im Kopf frei den Kontext des Widerspruchs zu erfassen, frei vom anerzogenem  Schwarzweiß-Denken „es muss immer schön, aufregend, kurzweilig, perfekt sein“ oder sehnsuchtsvoll an den Glanz des Vergangenen erinnern. Muss es wirklich?

Weder sollen seine Bilder beim Betrachter zu der Imagination der Rekonstruktion führen noch Traumwelten der Zukunft nähren. Das wäre an ihm einfach vorbei.

SEINE BILDER

Seine Fotografien sind jung, so farbig und schwerelos, um die Liebe des Lebens in allen ihren Schattierungen wiederzugeben, den Betrachter zum Fühlen des Lebens anzuregen. Es ist die Macht unserer inneren Bilder, Gefühle und Barrieren, die in Resonanz mit dem Moment gehen und somit Leben im Jetzt repräsentieren. Saysay: „Das Leben ist in jeden Moment schön, es zeigt sich oft beinah neutral und noch öfter unbewegt. Wir können unseren Lebensraum erweitern, mit gegenwärtiger Achtsamkeit diesen Raum zum Leben erwecken. Damit entstehen Momente der Möglichkeit beim Betrachten meiner Bildern, wo diese sich in uns spiegeln und zum Leben erwachen, und Neues wahrgenommen werden kann. Das Bild erreicht uns gerade da, wo wir sind.“

Dies ist eine Einladung mit dem inneren Augen zu schauen….

ZACK ZACK

Seine Fotos sind fast alle akzentuiert, um den Bildern und dem Motiv Geltung zu verschaffen. Sämtliche Bilder wurden mit dem IPhone gemacht. Die Limitierung des Gerätes sind Anreiz und Segen. Um die Schönheit der Schöpfung bei Blumen für sich selber sprechen zu lassen, verzichte er hier auf eine Bearbeitung, meist…vielleicht etwas Lippenstift. Die Nachbearbeitung erfolgt im Augenblick mit Mitteln aus der App-Welt und sind somit das Resultat von dem, was sein Herz und Auge in diesem Moment entscheiden. „Es ist gut, wenn es gut ist und es ist schön, wenn der Anblick mein Herz erfüllt. Ich fühle es einfach“, so Saysay.

 

REAL FACTS

 

Geboren in Berlin, Deutschland. 1962.

An beiden Enden der Welt lebend, Berlin und Kapstadt. Mit den Vögeln ziehen.

 

Timeline:

1962 – Born

1964 – Kindergarten

1968 – Schule

1971 – verliebte ich mich in meine Englischlehrerin

1973 – verdiente ich mein erstes Geld

1977 – Schule und Unternehmerleben

1978 – DJ, ich liebe Musik

1979 – erste mal Pleite

1981 – Schule fertig

—-   – Entrepreneur, mein Leben lang.

1993 – Mein Sohn wurde geboren

2003 – Einmal Ironman sein. Done.

2012 – selbst pensioniert.

2013 – ich bin jetzt mein eigenes Projekt. Ongoing.

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